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Samstag, 27. April 2013

NWO Weltregierung Antichrist

Bringt Weltregierung vom Antichristen auch Buddhisten um? Ja.

Der Denkfehler, den viele machen, ist anzunehmen, daß der Teufel gegen Gott sei, will sagen, daß der Teufel quasi ein Konzept von Anti-Religion vertrete. Weit gefehlt. Der Teufel ist kein Atheist, der nicht an Gott glaubt. Der Teufel weiß besser als viele Menschen, daß Gott existiert.

Gott warf den Teufel raus

Der Teufel, einst ein ebenso schöner wie mächtiger Engel, wurde überheblich und arrogant und wollte sich selber an die Stelle von Gott setzen, um angebetet zu werden. Ergebnis: In prähistorischen Zeiten flog er wegen seinem Aufstand gegen Gott aus der herrlichen Gegenwart von Gott raus (Lukas 10:18); dem Teufel folgten 1/3 aller Engel, die sich ihm in seinem Aufstand gegen Gott angeschlossen hatten. Nebenbei: Machen Sie die Rechnung… wir sind in der Überzahl: 1/3 der Engel, die jetzt Dämonen sind und Sie (und mich) piesacken, beim Teufel; 2/3 der Engel bei Gott.
Die Prophezeiungen der Bibel (Offenbarung) schildern die letzten Jahren, in denen der Teufel noch auf der Erde wirken darf, ehe er ein für allemal in die Hölle weggesperrt wird (Offenbarung 20:10).
In den letzten dreieinhalb Jahren der Endzeit (ehe Jesus zum zweiten Mal auf die Erde kommt; diesmal nicht als Baby, sondern als mächtiger König aller Könige und Herr aller Herren) ist es dem Antichristen und seinem religiösen Pendant, dem Falschen Propheten, erlaubt, ihre dämonisch-düstere Herrschaft bis zum Abwinken auszubauen und auszuüben.

Im Antichristen erfüllt sich der Teufel den Wunsch, daß die Menschheit ihn anbetet

Der Antichrist ist buchstäblich vom Teufel erfüllt. Und im Antichristen erfüllt sich der Teufel seinen alten Wunsch, selber von den Menschen als Gott angebetet zu werden. Die Offenbarung berichtet davon in Kapitel 13, Verse 11 – 18.
Der Antichrist, Diktator der dann herrschenden globalen Regierung, wird _jeden_ umbringen lassen, der ihn nicht als Gott anbetet.

Wer den Antichristen nicht als Gott anbetet, wird hingerichtet

Schlechte Zeiten also für Christen (vor der Trübsal werden Jesus-Gläubige in den Himmel entrückt; danach, während der Antichrist-Herrschaft finden noch Millionen zu Jesus; leben aber unter der faschistischen Diktatur der Weltregierung), Juden, Buddhisten… bis hin zu Atheisten, die gar nichts anbeten wollen. Sie alle werden von der Weltregierung des Antichristen ermordet: “…alle getötet wurden, die das Standbild des Tieres (Tier, das ist der Antichrist; Anm. von mir) nicht anbeteten.” (Offenbarung 13:15)
Haben Sie schon Jesus angenommen? Haben Sie schon all Ihre Schuld auf Jesus gelegt, damit Sie vor Gott vollkommen rein, heilig und tadellos sind? Nur so, da läßt die Bibel keinen Zweifel dran, können wir es in die herrlich paradiesische Gegenwart von Gott schaffen (Alternative ist die Hölle; etwas Drittes gibt es laut Bibel nicht).
Sprechen Sie (in Ihren eigenen Worten): Jesus, ich glaube, daß du Gottes Sohn bist. Ich glaube, daß du auch für mich am Kreuz gestorben bist, um all meine Sünden auf dich zu nehmen. Und ich glaube, daß du von den Toten wiederauferstanden bist, so daß auch ich, wenn ich dich als meinen Retter annehme, für immer bei Gott und dir leben werde.
Es tut mir leid, Jesus, was ich alles an Mist gebaut habe. Ich will wirklich mit meinen Sünden aufhören.
Ich danke dir, daß du die Strafe, die ich für meine Sünden verdient hätte, auf dich genommen hast, damit ich vor Gott sauber und rein wie frisch gefallener Schnee sein kann. Komm in mein Leben Jesus und führe mich auf dem Weg, den Gott für mich vorgesehen hat.

Was muß man tun, um gerettet zu sein?
Daß ich Ihnen empfehle, jetzt Jesus als Ihren persönlichen Retter und hilfreich-führenden Herrn anzunehmen, wird Sie nicht überraschen. Aber was ist, wenn Sie jetzt noch denken ‘Ach was, brauche ich nicht’? Die Tür ist dann noch nicht zu. Selbst in der Endzeit ist es möglich, Jesus als seinen Retter anzunehmen. Vielleicht erinnern Sie sich dann an diese Zeilen

Samstag, 20. April 2013

Macht Euch dazu ein paar Gedanken.

Es kann was dahinter sein, muss aber natürlich nicht...

http://www.youtube.com/watch?v=fi8P9BMomrI&feature=player_embedded


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Dr. Mauch ‘s Kurz – Gesundheitstip Nr.34



Haarp, der drahtlose Sender
Mensch, der drahtlose Empfänger
EKG
Machen Sie einen kleinen Versuch:
Sie bauen an der Haustür eine Klingel ein, also einen Sender.Klingel
Sie stellen im Haus ein elektronisches Glockengerät auf, also einen Empfänger.
Zwischen Sender und Empfänger gibt es keine Drahtverbindung. Sie drücken auf den Sender und der Empfänger reagiert sofort mit dem Klingelzeichen.
Nun stellen Sie hinter den Sender eine Aluminiumplatte und drücken den Sender. Es gibt keine Klingelzeichen, da die elektromagnetischen Wellen nicht ankommen.
Und nun überlegen Sie, wie viel Aluminium Sie durch Impfungen, Deodorantien und andere Kosmetika, durch Verpackungen und vieles mehr im Laufe des Lebens in das Gehirn aufnehmen. Die Menschen werden dement. Das ist richtig. Sie können keine Impulse empfangen. Sie können die elektromagnetischen Impulse in Sprache, Gesichtsfeld, Augen, Ohren nicht mehr aufnehmen, da die Neurone im Kopf/Gehirn durch Aluminium isoliert/ blockiert sind. Die Menschen können nicht mehr die Uhr und ihre Familie erkennen. Sie sind in Aluminium verpackt.
Es gibt also keine Demenz !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Hinzu kommt, dass diese Menschen oft fluorierte Zahnpasten benutzen. Dann entsteht aus Fluor und Aluminium das hoch toxische Aluminiumtrifluorid AlF3, das die Gliazellen, die Isolatoren der Neurone, härtet. Aus den Isolatoren Gliazellen werden dadurch elektrische Leiter. Die Denkprozesse können nicht mehr geordnet ablaufen.
Und nun beginnt das ganz große Drama, dass diese Menschen hinter verschossenen Türen mit Betäubungsmitteln, am Schluß Morphium, gehalten werden.

Wer weiß, wer weiß.....

Und wieder grüßt das Murmeltier....wie damals mit den Bin Ladens....

Versucht Obama, saudische Verbindung zu den Bombenanschlägen in Boston zu vertuschen?

Paul Joseph Watson (via Kopp Verlag - Danke!)

Die Person saudischer Herkunft, die verdächtigt wurde, an den Bombenanschlägen beim Marathonlauf in Boston beteiligt gewesen zu sein, soll nach Angaben eines Terrorismusexperten in der kommenden Woche aus »Gründen der nationalen Sicherheit« aus den USA ausgewiesen werden. Dieser Schritt sei, so der Experte weiter, »gerade vor dem Hintergrund eines kurzfristig eingeschobenen Treffens zwischen Präsident Obama und dem saudischen Außenminister Prinz Saud al-Faysal am gestrigen Mittwoch sehr ungewöhnlich«.



Sollte es sich dabei um den Versuch handeln, eine mögliche saudische Verbindung zu den Anschlägen in Boston zu vertuschen, würde dies erklären, warum die Behörden so eifrig bemüht sind, die offizielle Darstellung festzuzurren, nachdem gestern Fotos im Internet aufgetaucht waren, auf denen zahlreiche verdächtige Personen mit großen schwarzen Rucksäcken zu sehen
waren. Einige von ihnen waren vom Aussehen her möglicherweise nahmittelöstlicher Herkunft, und zwei von ihnen wurden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als Mitarbeiter des privaten Militär- und Sicherheitsunternehmens Craft International identifiziert.


Die amerikanische Bundespolizei FBI hatte eine Pressekonferenz anberaumt, die dann aber einige Stunden später abgesagt wurde, nachdem bereits einige Millionen Menschen die betreffenden Fotos im Internet gesehen hatten. Das FBI warf den Medien fehlerhafte und irreführende Berichterstattung vor und erklärte, Medienberichte dieser Art würden »oft unbeabsichtigte Wirkungen auslösen«.

Auch der amerikanische Fernsehsender CNN musste einen Rückzieher machen, nachdem er berichtet hatte, es sei ein Verdächtiger verhaftet worden. Dieser Bericht wurde umgehend von den Behörden dementiert. Auch andere ähnliche Meldungen, nach denen ein »dunkelhäutiger Mann« verhaftet worden sei, geisterten kurz durch die Medien und verschwanden bald wieder.

Nach Angaben des Terrorismusexperten Steve Emerson soll der 20-jährige saudische Staatsbürger Abdul Rahman al-Harbi, den man zuerst verdächtigt hatte, an dem zweifachen Bombenanschlag in Boston beteiligt gewesen zu sein, überstürzt außer Landes gebracht werden. Er war nach dem Anschlag unter Bewachung in ein Krankenhaus gebracht worden, wo er von dem saudischen Diplomaten Azzam bin Abdel Karim aufgesucht wurde. Später wurde seine Wohnung von Beamten der Bundesstaatsanwaltschaft und der Staatsanwaltschaft Boston durchsucht. »Ich habe gerade von eigenen Informanten erfahren, dass al-Harbi nun am kommenden Dienstag aus Gründen der nationalen Sicherheit außer Landes gebracht werden soll. Dies ist ein sehr ungewöhnlicher Schritt«, erklärte Emerson in der Nachrichtensendung Fox News.

Vor der Ausstrahlung dieser Nachrichten war es zu einem unplanmäßigen Treffen zwischen Präsident Barack Obama und dem saudischen Außenminister Prinz Saud al-Faysal im Weißen Haus gekommen. »Dieses Treffen gehörte nicht zu den vorgesehenen öffentlichen Terminen«, meldete die Nachrichtenagentur Reuters. »Diese Tatsache ist sehr interessant, da dies dem gewöhnlichen Vorgehen Saudi-Arabiens in solchen Fällen entspricht. Sie sehen es nicht gerne, wenn man ihre Bürger verhaftet. Man bringt sie lieber außer Landes, denn sie die Saudis wollen nicht, dass man sie öffentlich in Verlegenheit bringt, und wir kommen ihnen da entgegen«, sagte Emerson dem Moderator Sean Hannity.

Auch ein für zehn Uhr vormittags geplanter Fototermin des amerikanischen Außenministers John Kerry und seines saudischen Amtskollegen wurde am Dienstagmorgen kurzfristig abgesagt. Angeblich sei Kerry nach seiner anstrengenden Reisetätigkeit noch zu müde. Aber diese Erklärung erschien vielen Journalisten wenig glaubwürdig. So reagierte Matt Lee von der Nachrichtenagentur Associated Press auf die entsprechende Mitteilung des Außenamtssprechers Patrick Ventrell mit den Worten: »Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie wirklich von uns erwarten, zu glauben, dass dies der wirkliche Grund ist.«

Joe Kovacs von World Net Daily berichtete: »Der saudische Student al-Harbi trägt den gleichen Nachnamen wie ein großer saudi-arabischer Familienclan, dem zahlreiche Al-Qaida-Kämpfer zugerechnet werden. Der Al-Harbi-Clan ist seit Langem im Terrornetzwerk al-Qaida aktiv. So schloss sich etwa der Saudi Chalid bin Quda bin Mohammed al-Harbi bereits in den 1980er Jahren den Mudschaheddin-Kämpfern Osama bin Ladens an. Berichten zufolge wechselte er Mitte der 1990er Jahre dann zu al-Qaida. Im Rahmen einer Amnestie stellte er sich 2004 den saudischen Behörden selbst. Die britische BBC berichtete, Chalid al-Harbi sei mit der Tochter des zweiten Manns an der Spitze von al-Qaida, Aiman az-Zawahiri, verheiratet und tauchte Berichten zufolge zusammen mit bin Laden in einem Video auf, in dem die Anschläge vom 11. September verherrlicht wurden.

Auch Adel Radi Saqr al-Wahabi al-Harbi wird dem Führungskreis al-Qaidas zugerechnet. Dieser Saudi wurde vom amerikanischen Außenministerium als eines der ›wichtigen Mitglieder des Al-Qaida-Netzwerkes im Iran‹ bezeichnet.«

Angesichts der Tatsache, dass die Regierung Obama den Aufständischen der so genannten Freien Syrischen Armee (FSA) in Syrien, die den Al-Qaida-Kämpfern Gehorsam gelobt hat und von diesen angeführt wird, mehr als 500 Mio. Dollar zur Verfügung gestellt hat und die CIA fleißig Waffen liefert, wäre es für das Weiße Haus äußerst verheerend, wenn herauskäme, dass ein Angehöriger dieser Kämpfer auf amerikanischem Boden einen Anschlag verübt hat.

Der Radiomoderator Michael Savage berichtete, der Polizei von Boston sei befohlen worden, die Pressekonferenz der Regierung Obama und des FBI abzusagen, weil der saudische Außenminister darauf gedrängt habe, dass der Verdächtige die Möglichkeit habe, die USA zu verlassen.

Aus ersten Berichten von Infowars, die später von Anthony Gucciardi bestätigt wurden, geht hervor, dass zwei der unter Verdacht stehenden Personen, die bisher an den Tatorten der Anschläge identifiziert wurden, die gleiche Kleidung und große schwarze Rucksäcke trugen (eine der Personen hatte eine helle, die andere eine dunklere Hautfarbe). Bei beiden handelt es sich höchstwahrscheinlich um Mitarbeiter von Craft International, einem privaten Sicherheits- und Söldnerunternehmen à la Blackwater.

Die beim Anschlag explodierten Bomben befanden sich offensichtlich in schwarzen Rucksäcken, von denen einige wenige Überbleibsel noch in ziemlicher Entfernung vom Explosionsort gefunden wurden. Warum sollten Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsunternehmens mit schwarzen Rucksäcken auf Bildern zu sehen sein, wie sie mit Handys telefonieren, nachdem nur wenige Momente zuvor in nur zehn Metern Entfernung eine Bombe explodiert war?

Bei diesen Männern handelt es sich mit Sicherheit nicht um Teilnehmer am Marathonlauf, und sie beteiligen sich auch nicht an den sofort einsetzenden Hilfs- und Rettungsmaßnahmen. Wer sind diese Männer? War die Enthüllung ihrer Identität der Grund für die Absage der geplanten FBI-Pressekonferenz? Waren diese Männer vor den tatsächlichen Anschlägen an Bombenübungen beteiligt, wie Augenzeugen berichteten?

Sollte sich erweisen, dass die Regierung Obama aus politischen Gründen Täter oder Komplizen der Anschläge von Boston schützt, stellte dieser Skandal die Angriffe in Bengasi noch weit in den Schatten und müsste unvermeidlich zur Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens gegen Obama führen

Gedanken zum Boston - Terror

Mother Of Boston Bombing Suspects Says FBI Was In Contact With Her Son For Years


By Bill Ottman 10 hours ago
Category: News & Politics
4.19.2013
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Zubeidat K. Tsarnaeva, the Boston bombing suspect's mother, thinks this whole thing is a set up.

Business Insider says: Tsarnaeva said that Tamerlan Tsarnaev got involved in "religious politics" five years ago, and that the FBI had previously contacted her about her son's activities.
She says:
"He was controlled by the FBI, like for three, five years," she said. "They knew what my son was doing, they knew what actions and what sites on the Internet he was going [to], they used to come...and talk to me...they were telling me that he was really a serious leader and they were afraid of him."
"How could this happen?...They were controlling every step of him, and they are telling today that this is a terrorist attack," she added.
Further she says:
"FBI, they were scared of my oldest son, they always told me that he's a leader...they are afraid of him because, you know, he is a leader, he talks about Islam a lot."
"They were talking to my son, and they called me officially and they told me that my son is an excellent boy and they have no problem with him," she added. "At the same time, they were telling me that...he is getting information on really extremists...sites, so they were very, very afraid of him. So that's why I think that this is a setup."
Busines Insider further says: "Tamerlan, 26, died Thursday night in a shootout with Boston Police. A manhunt is still underway for Tsarnaeva's younger son, Dzhoker, 19."



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