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Samstag, 27. April 2013

Nuklear-Angriff-Übung in L.A. am 27. April oder 5.6. Mai 2013???

Tuesday, April 23, 2013


Watchman Report 13-221 UPDATE: Nuclear Drill Scheduled Near Los Angeles? and other occult items


Illuminati card game hit the market in Feb. 1995





Notice the date on this old 1996 Kurt Russell Escape from L.A. movie and the fact that nobody gets out of L.A. alive. Martial law trapped everyone in L.A.
Weird how satanic incidents revolve around certain numbers.This year’s Boston Marathon was the 117th.
117th Day of 2013 is this Saturday April 27th; Let’s see if an adverse incident occurs.
Moscow Idaho’s longitude is 116.9922 or rounded of 117 degrees west longitude. Moscow, Idaho is hosting its first ever FEMA Zombie Apocalypse UFO Crash Emergency drill on April 27. First responders from the neighboring counties will be attending. According to FEMA information 100 of them from this rural area,

Pullman, WA across the state line is 117 degrees west longitude.
Lewiston, ID 30 mi south is 117.0167 west longitude.
Clarkston, WA is 117.042 west longitude
And they will have the first responders all attending classes on how to creatively deal with zombies and UFOs. Friends, the New World Order is getting us ready for the UFO (demonic) invasion.
These coincidences are waaaaay to great.

The first simulated test of a terrorist attack on a U.S. nuclear power plant was a success, federal officials said on Friday of the event that was coincidentally scheduled a day after the Boston Marathon bombing on Monday.
The test's location at Three Mile Island outside Harrisburg, Pennsylvania - the site of the worst commercial nuclear accident in U.S. history - had no special significance, according to state and federal officials.
The test on Tuesday simulated an attack by a group of eight armed men, according to Peter Herrick Jr., spokesman for the Federal Emergency Management Agency.
In November 2011, the Nuclear Regulatory Commission required that the country's 65 nuclear power plants test their preparedness for terrorist incidents every two years.
The next 16 months were spent planning the challenge, and the simulation was put to the test for the first time on Tuesday at Three Mile Island, said Steve Barr, a preparedness inspector with the commission.
Authorities said every challenge presented to the plant's personnel was met, but when asked for specific examples they declined to provide details. Both Herrick and Barr said the plant was rated on each step it took to maintain safety and security and it consistently met the successful standard of "adequate."
FEMA will release the full test results in 90 days and the U.S. Nuclear Regulatory Commission will announce its portion of the findings in 45 days.
Tuesday's test involved more than 1,200 participants in 76 municipalities and 15 school districts, said Alan Brinser of the Pennsylvania Emergency Management Agency.
The site of the next terrorist simulation has not been released publicly, Barr said. Each plant operator will choose their reactor's simulated terrorist scenario, although the choice must be approved by the commission.
Three Mile Island in 1979 became the site of America's worst commercial nuclear plant disaster when one of the reactors melted down, prompting more than 100,000 people to voluntarily flee the Central Pennsylvania area.
The entry below is from someone's Facebook page.

LA Nuke Drill on April 27,any connection to Facebook Nuke Memorial Page for Apr27?
i wonder if the "Hollywood elite" got a heads up on this attack. there's a bunch of top listactors selling their homes in Los Angeles for ridiculously low prices, taking major losses on their mansions. Malibu and beverly hills are covered with for sale signs, more than i've evr seen and i've been in real estate in los angeles for 10 years. some are selling homes they bought for 10+ mil for around 2 mil. they are "desperately" trying to get out of los angeles. some have actually used the word "desperate" in interviews. very strange.....

Sonntag, 21. April 2013

Jesus ist ein Jude!

Jesus ist Jude

Während der düster-dämonischen Nazi-Diktatur in Deutschland wurde von manchen Kirchen-Kanzeln in Gleichschaltung zur faschistischen Nazi-Diktatur gepredigt, Jesus sei kein Jude gewesen, sondern eigentlich ein Arier.
Aber das ist ebenso falsch wie neuzeitliche Interpretationen, die man manchmal hört, Jesus sei eigentlich Palästinenser gewesen. Jesus war auch kein Grieche, kein Inder. Jesus war und ist Jude.

Gott hat die Juden als sein Volk auserwählt. Nicht weil er die Juden mehr liebt als andere Rassen, Menschen oder Nationen, sondern weil er der gesamten Menschheit an den Juden zeigt, daß es ihn gibt (man denke an die ‘unglaublichen’ Prophezeiungen hinsichtlich der Juden, die entgegen aller irdisch-weltlichen Wahrscheinlichkeit, immer wieder eingetreten sind. Wer da nicht Wirken und Handschrift von Gott sieht… ich weiß nicht).

Die Juden haben der gesamten Menschheit Gottes Wort bewahrt und verbreitet, indem sie die Heilige Schrift über Generationen weitergegeben haben.
Und Jesus, der nach eigener Aussage die einzige Rettung vor der Hölle ist, war und ist Jude.
Erahnen Sie, warum der Teufel die Juden über die Jahrtausende derart haßt, verfolgt und auszurotten versucht?

Jesus ist Jude. Und er ist nicht nur der König aller Könige und Herr aller Herren, sondern Jesus ist auch der König von Israel. Der Ahnenreihe vom jüdischen König David entstammend.

Wir Nicht-Juden übrigens, die Jesus als unseren persönlichen Retter angenommen haben, sind ab dem Moment spirituell Juden, in der herrlich gesegneten Ahnenreihe von Abraham stehend: “Also gehören alle, die glauben, zu dem glaubenden Abraham und werden wie er gesegnet. (…) Jesus Christus hat uns freigekauft, damit den Heiden durch ihn der Segen Abrahams zuteil wird und wir so aufgrund des Glaubens den verheißenen Geist empfangen.” (Römer Kapitel 3, Vers 9 und Vers 14)

Samstag, 20. April 2013

Wer weiß, wer weiß.....

Und wieder grüßt das Murmeltier....wie damals mit den Bin Ladens....

Versucht Obama, saudische Verbindung zu den Bombenanschlägen in Boston zu vertuschen?

Paul Joseph Watson (via Kopp Verlag - Danke!)

Die Person saudischer Herkunft, die verdächtigt wurde, an den Bombenanschlägen beim Marathonlauf in Boston beteiligt gewesen zu sein, soll nach Angaben eines Terrorismusexperten in der kommenden Woche aus »Gründen der nationalen Sicherheit« aus den USA ausgewiesen werden. Dieser Schritt sei, so der Experte weiter, »gerade vor dem Hintergrund eines kurzfristig eingeschobenen Treffens zwischen Präsident Obama und dem saudischen Außenminister Prinz Saud al-Faysal am gestrigen Mittwoch sehr ungewöhnlich«.



Sollte es sich dabei um den Versuch handeln, eine mögliche saudische Verbindung zu den Anschlägen in Boston zu vertuschen, würde dies erklären, warum die Behörden so eifrig bemüht sind, die offizielle Darstellung festzuzurren, nachdem gestern Fotos im Internet aufgetaucht waren, auf denen zahlreiche verdächtige Personen mit großen schwarzen Rucksäcken zu sehen
waren. Einige von ihnen waren vom Aussehen her möglicherweise nahmittelöstlicher Herkunft, und zwei von ihnen wurden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als Mitarbeiter des privaten Militär- und Sicherheitsunternehmens Craft International identifiziert.


Die amerikanische Bundespolizei FBI hatte eine Pressekonferenz anberaumt, die dann aber einige Stunden später abgesagt wurde, nachdem bereits einige Millionen Menschen die betreffenden Fotos im Internet gesehen hatten. Das FBI warf den Medien fehlerhafte und irreführende Berichterstattung vor und erklärte, Medienberichte dieser Art würden »oft unbeabsichtigte Wirkungen auslösen«.

Auch der amerikanische Fernsehsender CNN musste einen Rückzieher machen, nachdem er berichtet hatte, es sei ein Verdächtiger verhaftet worden. Dieser Bericht wurde umgehend von den Behörden dementiert. Auch andere ähnliche Meldungen, nach denen ein »dunkelhäutiger Mann« verhaftet worden sei, geisterten kurz durch die Medien und verschwanden bald wieder.

Nach Angaben des Terrorismusexperten Steve Emerson soll der 20-jährige saudische Staatsbürger Abdul Rahman al-Harbi, den man zuerst verdächtigt hatte, an dem zweifachen Bombenanschlag in Boston beteiligt gewesen zu sein, überstürzt außer Landes gebracht werden. Er war nach dem Anschlag unter Bewachung in ein Krankenhaus gebracht worden, wo er von dem saudischen Diplomaten Azzam bin Abdel Karim aufgesucht wurde. Später wurde seine Wohnung von Beamten der Bundesstaatsanwaltschaft und der Staatsanwaltschaft Boston durchsucht. »Ich habe gerade von eigenen Informanten erfahren, dass al-Harbi nun am kommenden Dienstag aus Gründen der nationalen Sicherheit außer Landes gebracht werden soll. Dies ist ein sehr ungewöhnlicher Schritt«, erklärte Emerson in der Nachrichtensendung Fox News.

Vor der Ausstrahlung dieser Nachrichten war es zu einem unplanmäßigen Treffen zwischen Präsident Barack Obama und dem saudischen Außenminister Prinz Saud al-Faysal im Weißen Haus gekommen. »Dieses Treffen gehörte nicht zu den vorgesehenen öffentlichen Terminen«, meldete die Nachrichtenagentur Reuters. »Diese Tatsache ist sehr interessant, da dies dem gewöhnlichen Vorgehen Saudi-Arabiens in solchen Fällen entspricht. Sie sehen es nicht gerne, wenn man ihre Bürger verhaftet. Man bringt sie lieber außer Landes, denn sie die Saudis wollen nicht, dass man sie öffentlich in Verlegenheit bringt, und wir kommen ihnen da entgegen«, sagte Emerson dem Moderator Sean Hannity.

Auch ein für zehn Uhr vormittags geplanter Fototermin des amerikanischen Außenministers John Kerry und seines saudischen Amtskollegen wurde am Dienstagmorgen kurzfristig abgesagt. Angeblich sei Kerry nach seiner anstrengenden Reisetätigkeit noch zu müde. Aber diese Erklärung erschien vielen Journalisten wenig glaubwürdig. So reagierte Matt Lee von der Nachrichtenagentur Associated Press auf die entsprechende Mitteilung des Außenamtssprechers Patrick Ventrell mit den Worten: »Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie wirklich von uns erwarten, zu glauben, dass dies der wirkliche Grund ist.«

Joe Kovacs von World Net Daily berichtete: »Der saudische Student al-Harbi trägt den gleichen Nachnamen wie ein großer saudi-arabischer Familienclan, dem zahlreiche Al-Qaida-Kämpfer zugerechnet werden. Der Al-Harbi-Clan ist seit Langem im Terrornetzwerk al-Qaida aktiv. So schloss sich etwa der Saudi Chalid bin Quda bin Mohammed al-Harbi bereits in den 1980er Jahren den Mudschaheddin-Kämpfern Osama bin Ladens an. Berichten zufolge wechselte er Mitte der 1990er Jahre dann zu al-Qaida. Im Rahmen einer Amnestie stellte er sich 2004 den saudischen Behörden selbst. Die britische BBC berichtete, Chalid al-Harbi sei mit der Tochter des zweiten Manns an der Spitze von al-Qaida, Aiman az-Zawahiri, verheiratet und tauchte Berichten zufolge zusammen mit bin Laden in einem Video auf, in dem die Anschläge vom 11. September verherrlicht wurden.

Auch Adel Radi Saqr al-Wahabi al-Harbi wird dem Führungskreis al-Qaidas zugerechnet. Dieser Saudi wurde vom amerikanischen Außenministerium als eines der ›wichtigen Mitglieder des Al-Qaida-Netzwerkes im Iran‹ bezeichnet.«

Angesichts der Tatsache, dass die Regierung Obama den Aufständischen der so genannten Freien Syrischen Armee (FSA) in Syrien, die den Al-Qaida-Kämpfern Gehorsam gelobt hat und von diesen angeführt wird, mehr als 500 Mio. Dollar zur Verfügung gestellt hat und die CIA fleißig Waffen liefert, wäre es für das Weiße Haus äußerst verheerend, wenn herauskäme, dass ein Angehöriger dieser Kämpfer auf amerikanischem Boden einen Anschlag verübt hat.

Der Radiomoderator Michael Savage berichtete, der Polizei von Boston sei befohlen worden, die Pressekonferenz der Regierung Obama und des FBI abzusagen, weil der saudische Außenminister darauf gedrängt habe, dass der Verdächtige die Möglichkeit habe, die USA zu verlassen.

Aus ersten Berichten von Infowars, die später von Anthony Gucciardi bestätigt wurden, geht hervor, dass zwei der unter Verdacht stehenden Personen, die bisher an den Tatorten der Anschläge identifiziert wurden, die gleiche Kleidung und große schwarze Rucksäcke trugen (eine der Personen hatte eine helle, die andere eine dunklere Hautfarbe). Bei beiden handelt es sich höchstwahrscheinlich um Mitarbeiter von Craft International, einem privaten Sicherheits- und Söldnerunternehmen à la Blackwater.

Die beim Anschlag explodierten Bomben befanden sich offensichtlich in schwarzen Rucksäcken, von denen einige wenige Überbleibsel noch in ziemlicher Entfernung vom Explosionsort gefunden wurden. Warum sollten Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsunternehmens mit schwarzen Rucksäcken auf Bildern zu sehen sein, wie sie mit Handys telefonieren, nachdem nur wenige Momente zuvor in nur zehn Metern Entfernung eine Bombe explodiert war?

Bei diesen Männern handelt es sich mit Sicherheit nicht um Teilnehmer am Marathonlauf, und sie beteiligen sich auch nicht an den sofort einsetzenden Hilfs- und Rettungsmaßnahmen. Wer sind diese Männer? War die Enthüllung ihrer Identität der Grund für die Absage der geplanten FBI-Pressekonferenz? Waren diese Männer vor den tatsächlichen Anschlägen an Bombenübungen beteiligt, wie Augenzeugen berichteten?

Sollte sich erweisen, dass die Regierung Obama aus politischen Gründen Täter oder Komplizen der Anschläge von Boston schützt, stellte dieser Skandal die Angriffe in Bengasi noch weit in den Schatten und müsste unvermeidlich zur Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens gegen Obama führen

vor 33 Jahren.....

Enthüllung: Bauten NATO und BND die Oktoberfest-Bombe?


Gerhard Wisnewski (via Kopp Verlag- Danke!)


Da wir zur Zeit dauernd von dem Bombenattentat in Boston sprechen: Erinnert sich noch jemand an das Oktoberfest-Attentat von München? 13 Menschen wurden zerfetzt, als am 26. September 1980 eine Bombe am Eingang des Münchner Oktoberfestes hochging. Über 200 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt, das Leben Hunderter Betroffener und Angehöriger zerstört. Was daran neu ist? Gar nichts. Neu ist nur, dass nun ein Zeuge detailliert erklärt hat, wer die Bombe gebaut hat: Bundeswehr, BND und NATO.






München, 26. September 1980. Am 5. Oktober ist Bundestagswahl. Deutschland braucht einen starken Mann: Franz Josef Strauß. Der CSU-Rechtsaußen ist Kanzlerkandidat der Union. Doch für viele Menschen ist an diesem Abend anderes wichtig: »Es war ein fröhlicher Wies‘nbummel. Die Kinder sind Karussell gefahren, Geisterbahn, Flieger und dies und das. Vor dem Heimweg
haben die Eltern noch etwas zu essen gekauft. Hendl und Brez‘n. Und meine Kinder haben noch Luftballons gekriegt«, erinnert sich zum Beispiel der Münchner Ignaz P. In einem Beitrag der Süddeutschen Zeitung (nachgedruckt auf hagalil.com) an jenen Tag. »Wir kommen zum Ausgang hin. Und dann... ich kann mich bloß an eins erinnern: Da war ein greller Schein, ein Feuer, wie wenn man eine Rakete hochschießt – und dann war ich weg.«


Er sei »durch die Luft geflogen, mindestens zehn Meter«, so die SZ in einer erschütternden Beschreibung der Ereignisse. Nachdem er zu sich gekommen sei, habe er erstmal nichts mehr hören können: »Das Trommelfell war geplatzt.« Sein erster Gedanke habe den Kindern gegolten: »Er hatte den Arm um sie gelegt, war mit ihnen gegangen. Links Ilona, rechts Ignaz.« Den habe er auch zuerst gefunden. »Ich hab’ ihn hochgehoben, und er hat gesagt: ›Papa, mir ist kalt.‹« Kurz darauf habe ihm den Sohn jemand weggenommen: »Wahrscheinlich ein Sanitäter. Dann bin ich zu einem Standl hingekommen, Bratwürstl hat der gehabt. Da war mein Mädel, irgendwie so drangelehnt.« Das war Ignaz P.s Tochter Ilona. »Die Bombe hatte ihr den Bauch aufgerissen. Dann sagt sie: ›Papa, hilf mir doch, es tut so weh.‹ Und ich konnt’ ihr nicht helfen. Sie ist dann auf meinem Schoß gestorben. Hat die Augen zugemacht.«

Den Täter kennen wir alle

So ähnlich ergeht es vielen an diesem Terror-Abend. 13 Menschen sterben an den Folgen des Anschlags, über 200 werden verletzt. Das Leben von Hunderten von Opfern und Angehörigen wird für immer zerstört. Und der Täter? Wir kennen ihn alle: »The Lone Gunman«, »The Lone Nut« – der seltsame Einzelgänger. Ein Rechtsradikaler namens Gundolf Köhler soll die Bombe im Alleingang gelegt haben und bei ihrer Zündung selbst gestorben sein. Seine Leiche lag unter den anderen. Doch viele Verletzte und Hinterbliebene glauben nicht an diese Behördenversion. »Lange habe ich darum gekämpft, um endlich zu erfahren, wer oder welche [Attentäter] es wirklich waren«, sagte Ignaz P. 1996 der Süddeutschen Zeitung: »Ich musste jedoch lernen, dass man mir darauf nie eine ehrliche Antwort geben wird.«

Mein Vater, der Terror-Chef...

Diese hat am 10. April 2013 möglicherweise ein Mann vor einem Luxemburger Gericht gegeben. Unsere Medien haben bis auf ganz wenige Ausnahmen nicht darüber berichtet. An diesem Tag sagte vor der Kriminalkammer des Luxemburger Bezirksgerichts der Duisburger Historiker Andreas Kramer in einem »Bombenleger-Prozess« gegen zwei ehemalige Mitglieder der Luxemburger Spezialeinheit Brigade Mobile de la Gendarmerie aus. Dabei ging es um 24 Bombenanschläge in Luxemburg zwischen 1984 und 1986, bei denen »Strommasten, eine Gasleitung, das Telefonnetz, Gebäude von Gendarmerie und Justiz, Wohnungen von Privaten« das Ziel waren (Rote Fahne News, 13.4.2013). Glaubt man Kramers Ausführungen, hat er eine Menge zur Aufklärung von Bombenattentaten in dieser Zeit beizutragen. Demnach kennt er die entsprechende Zeitgeschichte nicht nur aus Büchern, sondern auch aus erster Hand – nämlich durch seinen Vater Johannes Karl Kramer, Hauptmann der Bundeswehr, BND-Agent und »Operationsleiter« der geheimen NATO-Terrortruppe Gladio /Stay Behind. Offiziell bestand deren Aufgabe darin, bei einem sowjetischen Einmarsch in NATO-Gebiet hinter den feindlichen Linien Sabotageakte zu begehen. In Wirklichkeit übten sich die NATO-Terroristen wohl eher in Attentaten auf politisch und wirtschaftlich unliebsame Zeitgenossen sowie in massenpsychologischen Operationen, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen.


Vor dem Luxemburger Gericht erklärte Kramer junior laut Rote Fahne News die Bomben-Serie in Luxemburg zur Gladio/Stay-Behind-Operation. Gemäß einer eidesstattlichen Erklärung, die Kramer vor einem Luxemburger Notar abgab, stammen »die Fakten, über die ich berichte, allesamt von meinem Vater Johannes Karl Kramer, ehemaliger Soldat im Rang eines Hauptmanns im Verteidigungsministerium in Bonn (Streitkräfteamt des Bundeswehr) Abteilung G4 und zusätzlich war er Agent des BND, Abteilung IV in München-Pullach.« Unter dem Namen »Cello« sei der 2012 verstorbene Kramer senior auch »Operationsleiter« der Gladio/Stay-Behind-Truppe gewesen und »koordinierte Einsätze in Deutschland, den Beneluxstaaten und der Schweiz«.

Training für Sprengung und Sabotage

In dieser Funktion habe er auch in Kontakt mit einem gewissen Charles Hoffmann gestanden, dem Operationsleiter der Stay Behind in Luxemburg. Hoffmann sei »in einem damals geheimen NATO-Stützpunkt auf Sardinien in Sabotage, Sprengung und Einbrüchen« ausgebildet worden. Und in Bezug auf die oben erwähnten Luxemburger Anschläge erklärte Kramer junior: »Die Luxemburger Gruppe war verantwortlich für sämtliche Einbrüche und Sprengstoffdiebstähle während der Jahre 1984-1985. … Zudem sollten alle diesbezüglichen Attentate die Bevölkerung terrorisieren und politisch zu einem Rechtsruck einschwören.« Während sein Vater »die Interventionen verschiedener ausländischer Gruppen mit den Luxemburgern koordinierte«, sei Hoffmann »für die Auswahl seiner Agenten, die Zielorte und den Einsatz vor Ort im Zielgebiet« verantwortlich gewesen: »Alles lief bei meinem Vater über den Schreibtisch.« Das habe er ihm noch zu Lebzeiten Anfang der 90-er Jahre anvertraut.

Und noch etwas lief demzufolge über den Schreibtisch des Terror-Chefs: Das Oktoberfest-Attentat. Laut einem Interview, das Kramer der Zeitung junge Welt gab (13.4.2013), hat sein Vater die Münchner Bombe regelrecht »mitgebaut«. Auch den Attentäter Köhler habe er »angesprochen«. In dem Gespräch schildert Kramer ausführlich die Hintergründe. Demnach hatte Kramer senior »beruflich keine Freunde und konnte sich niemandem anvertrauen. Er zog mich ins Vertrauen, weil er mich als Gladio/Stay-Behind-Agenten aufbauen wollte. Nach meiner Ausbildung sollte ich mit seinem Team Operationen planen und ausführen«. Im Verteidigungsministerium habe er eine Logistikabteilung geleitet und »damit Zugang zu ziemlich allen Arten von Sprengstoff, Munition und Waffen« gehabt. Mit der Zeit habe er für Gladio/Stay Behind 50 Waffenlager angelegt, »die meisten entlang der Grenze zur DDR, bis runter zur damaligen CSSR«.

»Es musste mehr oder weniger laienhaft aussehen...«

Darunter habe sich auch ein Lager in Uelzen befunden, das nach dem Oktoberfest-Anschlag aufflog. Bei dem Attentat habe Johannes Karl Kramer »zusammen mit anderen NATO-Offizieren« die Bombe »mitgebaut«: »Es war ein Mix verschiedener Sprengstoffe. Von vornherein wurde darauf geachtet, die Bombe so zu konstruieren, dass sie hundertprozentig funktionierte, aber nach der Detonation keine Rückschlüsse darauf zuließ, dass Experten ihre Hand im Spiel hatten. Es musste also mehr oder weniger laienhaft aussehen. … Mein Vater – der ja ausgebildeter Sprengmeister war – experimentierte mit neuen Verbindungen, er wollte einen Sprengstoff einführen, der nicht so leicht nachweisbar ist. Das Material für die Bombe wurde mit Privatwagen aus den Niederlanden gebracht, u. a. auch auf einer Urlaubsreise meiner Familie – unser damaliges Kennzeichen war BN-AE 500. Das sagte mir mein Vater aber erst, nachdem die Bombe in München hochgegangen war.« Die Zünder seien aus dem Lager Uelzen gekommen, »ein ausrangierter Feuerlöscher aus den 50-er Jahren« aus England wurde »mit Sprengstoff und Nägeln gefüllt«: »Um keinen Verdacht zu erregen, sollte alles irgendwie selbstgebastelt aussehen. Und rein zufällig fand wenige Tage nach dem Attentat die Bundestagswahl statt: Der CSU-Politiker Franz Josef Strauß wollte Kanzler werden. Noch Fragen?«

Jede Menge – zum Beispiel die Frage »Cui bono?« (Wem nützt es?). Oder wem sollte es nützen? Beide politischen Lager beschuldigten sich hinterher, für den Anschlag verantwortlich zu sein. Während Strauß versuchte, die liberale Innenpolitik des damaligen FDP-Innenministers Gerhart Baum verantwortlich zu machen, bezichtigten die Linken die CSU, Rechtsradikalen und letztlich dem Attentäter nahe zu stehen. Und dafür hatte nicht zuletzt Gundolf Köhler selber gesorgt. Laut Spiegel Online hatte sich Gundolf Köhler »vor dem Anschlag über die bevorstehende Bundestagswahl geäußert, man könne doch einen Bombenanschlag in Bonn, Hamburg oder München verüben. Nach dem Anschlag ›könnte man es den Linken in die Schuhe schieben, dann wird der Strauß gewählt‹«. Eine gelegte Spur des Gladio/Stay-Behind-Agenten? Denn der Versuch, die Tat als »links« zu etikettieren, hatte nicht den geringsten Erfolg. Im Gegenteil: Durch die Kennzeichnung des Attentäters als »rechtsradikal« schadete der Anschlag natürlich den Rechten. War es das, was Kramer seniors Gladio-Netzwerke im Schilde führten? Oder handelte es sich wirklich um eine misslungene Wahlhilfe?

Die Nachrichten sagen uns, was wir zu glauben haben!!



Bilde dir deine eigene Meinung und glaube nicht alles, was dir erzählt wird! Sei ein Zweifler!

Drum prüfe und das gute behalte!!

Hmmmmm....

 
 
 
 
 
 

 
 

Gedanken zum Boston - Terror

Mother Of Boston Bombing Suspects Says FBI Was In Contact With Her Son For Years


By Bill Ottman 10 hours ago
Category: News & Politics
4.19.2013
image
Zubeidat K. Tsarnaeva, the Boston bombing suspect's mother, thinks this whole thing is a set up.

Business Insider says: Tsarnaeva said that Tamerlan Tsarnaev got involved in "religious politics" five years ago, and that the FBI had previously contacted her about her son's activities.
She says:
"He was controlled by the FBI, like for three, five years," she said. "They knew what my son was doing, they knew what actions and what sites on the Internet he was going [to], they used to come...and talk to me...they were telling me that he was really a serious leader and they were afraid of him."
"How could this happen?...They were controlling every step of him, and they are telling today that this is a terrorist attack," she added.
Further she says:
"FBI, they were scared of my oldest son, they always told me that he's a leader...they are afraid of him because, you know, he is a leader, he talks about Islam a lot."
"They were talking to my son, and they called me officially and they told me that my son is an excellent boy and they have no problem with him," she added. "At the same time, they were telling me that...he is getting information on really extremists...sites, so they were very, very afraid of him. So that's why I think that this is a setup."
Busines Insider further says: "Tamerlan, 26, died Thursday night in a shootout with Boston Police. A manhunt is still underway for Tsarnaeva's younger son, Dzhoker, 19."



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Samstag, 6. April 2013

Du glaubst nicht, dass wir am Ende der Zeit leben??







Es wird nicht mehr lange dauern! Seid wachsam!


Es kann nicht mehr lange dauern, bis uns der Herr YHWH zu sich nimmt, die Zeichen stehen auf Sturm!

Hier ein gut erklärtes Video, leider in Englisch:

 
Wow!! Die Blutmonde geben echt was her! Und dann noch die Jahreszahlen!
 
 
 

Lukas, Kap. 21, 25-33:





25 Und es werden Zeichen sein an Sonne und Mond und Sternen und auf der Erde Angst

der Nationen in Ratlosigkeit bei brausendem und wogendem Meer,

26 während die Menschen verschmachten vor Furcht und Erwartung der Dinge, die über

den Erdkreis kommen, denn die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden.

27 Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in einer Wolke mit

Macht und großer Herrlichkeit.


28 Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter

empor, weil eure Erlösung naht.
 
 

 

 

Welchen Weg wählst du?


Dienstag, 19. März 2013

Entrückung verpasst? Shit!

Entrückung… und zurückgeblieben? Was tun? Selbstmord? Auf keinen Fall

Wer Jesus als seinen Retter angenommen hat, wird bei der Entrückung von Jesus in den sicheren Himmel gerufen werden (1 Thessalonicher Kapitel 4, Verse 13 – 18). Wir denken, daß dies _vor_ Beginn der Trübsal geschehen wird. Gott hat seine Leute auch vor_ der Zerstörung von Sodom + Gomorra gerettet.

Entrückung und 7-jähriger Friedensvertrag

Konkret: Da der Beginn der Trübsal (Endzeit) mit dem 7-jährigen Friedensvertrag im Nahen Osten zwischen Israel und dessen arabischen Nachbarn sein wird, denken wir, daß die Entrückung der an Jesus als ihren Retter Glaubenden unmittelbar vor / während / kurz nach diesem Friedensvertrag stattfinden wird. Da vieles dafür spricht, daß wir die Generation der Endzeit sind, werden wir es wohl hautnah miterleben können… aufregende Zeiten, in denen wir leben dürfen.
Es werden viele Menschen bei der Entrückung zurückbleiben. Auch viele Christen, die zwar der organisierten Religion angehören, aber nicht all ihren Glauben auf Jesus als ihren persönlichen Retter gelegt haben (siehe z.B. Jesus in Offenbarung Kapitel 3, Verse 15-16).
Und natürlich werden auch viele Menschen, die von den Bibel-Prophezeiungen, der Entrückung und der Endzeit gehört und gelesen hatten, aber sich nicht vorstellen konnten, daß das alles Wirklichkeit werden würde, werden nach der Entrückung auf der Erde verblieben sein. Was tun?

Selbstmord nach der Entrückung?


Die 7 Jahre der Endzeit werden schrecklich. Am Ende hat die Hälfte der Menschheit den Tod gefunden. Gibt es 7 Milliarden Menschen Erdbevölkerung in der Endzeit, so werden nach den Ansagen der Bibel 3,5 Milliarden Menschen sterben.

Niemand, der nach der Entrückung zurückbleibt, möge aus Verzweiflung Selbstmord begehen. Auch nach der Entrückung in der 7-jährigen Endzeit ist jederzeit Errettung möglich. In der Tat werden mehr als 200 Millionen Menschen noch während der schrecklichen Endzeit unter der düster-dämonischen Herrschaft des Antichristen (‘Same des Teufelns’) Jesus als ihren persönlichen Retter annehmen und dadurch für immer gerettet sein (Wie viele Menschen werden in der Endzeit / der Trübsal gerettet werden?).
Heißt das, daß diese mehr als 200 Mio Menschen, die noch in der Trübsal gerettet werden (und jene Zeit wird die schlimmste Zeit sein, die die Menschheit jemals erleiden mußte; Trübsal schreibt sich in der Tat mit einem großen T), auch noch entrückt werden? Nein, das heißt das nicht. Es wird für diese zu Jesus in der Zeit der Trübsal gefundenen Menschen keine Entrückung geben. Sie werden durch die schlimmste Zeit, welche die Menschheit jemals erlebt hat und auch jemals erleben wird (Jesus in Matthäus Kapitel 24, Vers 21), hindurch müssen.

Wer beißt sich in seinen Allerwertesten?

Da werden sich sicherlich nicht wenige in ihren Allerwertesten beißen und ärgern, daß sie so schludrig mit den Warnungen umgegangen sind.
Auch wenn unsere Generation nicht die Endzeit mit Entrückung erleben wird, werden sich viele nach ihrem irdischen Tod gewaltig ärgern, daß sie die Warnung nicht ernst und rechtzeitig zu ihren Lebzeiten zu Jesus gefunden haben… denn — da ist die Bibel deutlich klar — ohne Jesus als persönlichen Retter (und das kann er für _jeden_ Menschen sein, der das mit aufrichtigem Herzen, also ernst gemeint, möchte) ohne Jesus ist der Aufenthaltsort die Hölle (siehe die entsprechende Warnung und Beschreibung der körperlichen + seelischen Qualen in der Hölle von Jesus in Lukas Kapitel 16, Verse 19 – 31)

Schrecklichste Zeit der Menschheitsgeschichte

Wer nach der Entrückung noch auf der Erde sein wird, hat zwar die schrecklichste Zeit seines Lebens vor sich, aber auch für diejenigen, die sich dann noch zu Jesus bekennen, wird es alles andere als ein Zuckerschlecken. Alle, die sich dann noch zu Jesus bekennen, werden von der Weltregierung des Antichristen hingerichtet. Aber das ist besser als Jesus nicht anzunehmen, denn in dem Fall verbringt man die Ewigkeit (und das ist eine laaange Zeit) in völliger Gottesferne in der Hölle; ohne Chance auf Rückkehr zu Gott und Jesus in den Himmel. Für immer verloren.
Jesus über die 7-jährige Endzeit: “Es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird.” (Jesus in Matthäus Kapitel 24, Vers 21)
Über die letzte Phase der 7-jährigen Endzeit sagt(e) Jesus: “… wird sich die Sonne verfinstern und der Mond wird nicht mehr scheinen; die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.” (Jesus in Matthäus Kapitel 24, Vers 29)
Vergessen wir nicht: Gott schickt niemanden durch diese Trübsal. Es werden Menschen sein, die — wie seinerzeit bei der Arche von Noah oder der Zerstörung von Sodom + Gomorra einfach nicht rechtzeitig auf die immer wiederholten Warnungen (Sie lesen gerade eine auf Ihrem Bildschirm) hören wollten.

Sie sind kein schlechter Mensch, wenn Sie nach der Entrückung noch auf der Erde sind. Sie haben halt einfach nur nicht rechtzeitig Jesus angenommen. Aber deshalb liebt Gott Sie nicht weniger; und er hält auch in der Endzeit seine hilfreich ausgestreckte Hand zu Ihnen hin.

Falls Sie jetzt noch nicht Jesus annehmen wollen, dann verzweifeln Sie nicht nach der Entrückung, wenn Sie zurückbleiben und hautnah die Schrecknisse der Endzeit unter der Weltregierung vom Antichristen durchleiden müssen. Bringen Sie sich auch nicht um. Suchen Sie andere Menschen, die zu Jesus finden. Aber seien Sie vorsichtig. (Geheim)Polizei der Weltregierung wird alles unternehmen, um Jesus-Gläubige aufzuspüren und zu vernichten.
Besorgen Sie sich eine Bibel, lesen Sie das Neue Testament, um Jesus besser kennenzulernen, lesen Sie die Offenbarung. Sie sind kein schlechter Mensch, wenn Sie nach der Entrückung noch auf der Erde sind. Sie haben einfach nur arg spät (aber nicht zu spät) zu Jesus gefunden. Aber das sagt nichts über Ihren Charakter aus oder ob Gott + Jesus Sie weniger lieben würden.
Kein Christ hat sofort auf Gott, Jesus und den Heiligen Geist gehört; wir alle haben immer wieder geduldig und voller Liebe von Gott die helfende Hand hingehalten bekommen, bis wir sie endlich ergriffen. Ich hab erstmal durch all die Sex-Perversionen, von denen ich mir Befriedigung erhoffte, gehen müssen, durch all das Gehechel nach dem Geld, von dem ich mir Sicherheit versprach, bis ich zu Jesus fand. Und endlich, endlich!, nicht mehr dieses sehnsuchtsvolle Loch in mir bei all den irdischen Befriedigungen spürte (Tenor: ‘Es muß doch mehr geben’).

Nach der Entrückung noch auf der Erde?
Sie sind kein schlechter Mensch;
Sie sind halt einfach nur arg spät dran

Bei Ihnen dauert es dann halt auch einfach länger. Aber Gott liebt Sie genauso dolle wie er mich und jeden anderen Menschen auf der Erde liebt. Gott will Sie gerettet wissen. Jetzt. Und wenn es erst in der Endzeit ist, dann halt in der Endzeit.
Sie können sich jederzeit gewiß sein, daß Gott Sie liebt, und daß Gott nichts mehr wünscht, als daß Sie vor der Hölle gerettet sind.
Sie können jederzeit für alle Ewigkeit gerettet werden, wenn Sie Jesus als Ihren persönlichen Retter annehmen. Ehrliche Ansage: Aber Sie müssen mit dem Schlimmsten in den dann noch vor Ihnen liegenden irdischen Jahren rechnen; die Bibel spricht in ihren Offenbarungen davon, daß die Weltregierung vom Antichristen alle hinrichten wird, die nicht den Antichristen (‘Same vom Teufel’) anbeten werden. Will sagen: Jesus-Gläubige werden unter der Weltregierung in der Endzeit hingerichtet werden. Aber trotz allem immer noch besser, als den Antichristen anbeten und dafür für immer in der Hölle leiden und vor Schmerzen schreien.

Der Point of no return
Achten Sie auf ihn in der Endzeit

Gibt es einen Punkt of no return, also ab dem keinerlei Hoffnung mehr für Menschen in der Endzeit unter der Weltherrschaft vom Antichristen auf Errettung vor der Hölle besteht? Ja, und Gott bennent ihn in seinen Prophezeiungen in der Bibel ganz genau: Ab dem Moment, wo man das Zeichen des Tieren annimmt, ist keinerlei Rettung mehr möglich.
Also, ganz gleich was geschieht, ganz gleich, welche Folterungen, Mißhandlungen und Ausschluß aus dem ökonomischen System der Weltregierung auch geschehen werden…
Wenn Sie schreien müssen vor Schmerzen der Folter, dann schreien Sie eben. Aber besser als in der Hölle die Ewigkeit schreien und leiden.
Wenn Sie verhungern, weil Sie nicht am Wirtschaftssystem der Weltregierung teilnehmen können, dann verhungern Sie eben… aber besser als in der Hölle die Ewigkeit leiden.
“Wer das Tier (= Antichrist; Anm. von mir) und sein Standbild anbetet und wer das Kennzeichen auf seiner Stirn oder seiner rechten Hand annimmt, der muss den Wein des Zornes Gottes trinken… Und er wird mit Feuer und Schwefel gequält… Der Rauch von ihrer Peinigung steigt auf in alle Ewigkeit und alle, die das Tier (gemeint ist der Weltherrscher / Antichrist; Anm. von mir) und sein Standbild anbeten und die seinen Namen als Kennzeichen annehmen, werden bei Tag und Nacht keine Ruhe haben.” (Offenbarung Kapitel 14, Verse 9 – 11)
Nehmen Sie niemals, niemals das Zeichen des Antichristen an. Denn dann ist Schluß der Fahnenstange. Die spirituellen Folgen sind verheerend. Die aller-allerletzte Chance… vor der Annahme des Zeichen des Tieres (666)
Wollen Sie es so weit kommen lassen?
Wollen Sie mit Ihrer Ewigkeit Roulette spielen und abwarten?
Meine Empfehlung: Nehmen Sie Jesus als Ihren persönlichen Retter an.

Samstag, 16. März 2013

Was wäre, wenn die Verrückten doch recht hatten??

http://www.youtube.com/watch?v=Clm6nYzq6-A

Left behind - zurück gelassen!

Du hast die Wahl!

Eine genaue Erklärung als Einstieg!



Die Entrückung, eine Offenbarung

Wir glauben, dass es eine Entrückung geben wird. Alle Christen, das heißt, alle, die in der Bibel lesen, glauben, dass eine Entrückung stattfinden wird.

Als Grundlage dient


Psalm 27, Verse 1-5
:


Der HERR ist mein Licht und mein Heil: Vor wem sollt’ ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Schutzwehr: Vor wem sollte mir bangen? Wenn Übeltäter gegen mich anstürmen, mich zu zerfleischen, meine Widersacher und Feinde: Sie straucheln und fallen. Mag ein Heer sich gegen mich lagern: Mein Herz ist ohne Furcht; mag Krieg sich gegen mich erheben: Trotzdem bleib’ ich getrost. Nur eins erbitt ich vom HERRN, danach trag’ ich Verlangen: Dass ich weilen möge im Hause des HERRN mein ganzes Leben hindurch, um anzuschauen die Huld des HERRN und der Andacht mich hinzugeben in Seinem Tempel. Denn Er birgt mich in Seiner Hülle am Tage des Unheils, beschirmt mich im Schirm Seines Zeltes, HEBT HOCH MICH AUF EINEN FELSEN EMPOR."

Wir werden davor gewarnt, dass gegen diese Lehre in den letzten Tagen gespottet wird. Das lesen wir in


2. Petrus, Kapitel 3, Verse 3-6



3 Und wisset aufs Erste, dass in den letzten Tagen kommen werden Spötter, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln 4 und sagen: "Wo ist die Verheißung Seiner Zukunft? Denn nachdem die Väter entschlafen sind, bleibt es alles, wie es von Anfang der Kreatur gewesen ist." 5 Aber aus Mutwillen wollen sie nicht wissen, dass der Himmel vorzeiten auch war, dazu die Erde aus Wasser, und im Wasser bestanden durch Gottes Wort; 6 dennoch ward zu der Zeit die Welt durch dieselben mit der Sintflut verderbt.



Deshalb handeln die Menschen heute so, wie sie es tun. Ihr müsst wirklich damit rechnen, denn die Bibel sagt, dass sie in den letzten Tagen



-
„Prahlerisch und hochmütig sein werden

-
Mehr dem Genuss als der Liebe zu Gott ergeben

-
Verleumderisch

-
Verräterisch

-
Zügellos und

-
Allem Guten feind sind.

Sie werden wohl noch die äußere Form der Gottseligkeit wahren, aber deren innere Kraft nicht erkennen lassen. Von solchen wende dich ab!"



Können wir damit rechnen, dass es eine Nachahmung der Wahrheit geben wird? Gewiss!

Gottes Wort ist noch im Aufbau. Es entwickeln sich daraus Hände und Füße bis hin zur Gestalt der Braut Christi, bereit für die Entrückung. Es schließt die Menschen von damals nicht aus; sie lebten ja gemäß ihrer Botschaft. Alle, die zur Braut gehören, werden hervorkommen. Es ist so, wie das Leben durch einen Weizenhalm geht. Es verlässt die Hülse und formt sich wieder zum Weizenkorn, das genau so ist wie das Weizenkorn, das in die Erde fiel.

Ein angesehener Doktor der Theologie einer guten Schule sagte, die Kreuzigung sei nur ein Schwindel gewesen. Er behauptete, Jesus wollte das nur vortäuschen und habe ein Getränk aus der Alraune zu sich genommen. Sie wird im

1. Mose erwähnt. Es ist eine ähnliche Pflanze wie die, aus der man Marihuana herstellt. Sie kommt im Orient vor. Wenn man davon trinkt, fällt man in einen todesähnlichen Schlaf, der zwei, drei Tage dauert.

Er sagte, es wäre sehr wahrscheinlich, dass es ein Getränk aus der Alraune-Pflanze war, als man Ihm Essig mit Galle vermischt gab. Das hätte man Ihm zu trinken gegeben und Er wäre in einen todesähnlichen Schlaf gefallen. Dann hätte man Ihn in das Grab gelegt, und als sie zwei, drei Tage später wieder dorthin gegangen wären, wäre Er inzwischen natürlich aufgewacht gewesen, und Ihm hätte nichts gefehlt. Dann, so meinte er, sei Er nach
Indien gegangen und wäre dort irgendwann eines natürlichen Todes gestorben. So habe Er versucht durch Betrug eine neue Religion zu gründen. Dieser Mann ist ein Kritiker. Was ist mit diesen Menschen los? Es kommt einfach daher, dass wir in dieser Zeit leben, in der die Spötter auftreten sollen. Es ist der Tag, wo sich diese Weissagung erfüllt.

Denkt nach! Wenn dieser Prediger nachgedacht hätte, wäre ihm als Erstes eingefallen, dass Er den Essig, den man Ihm mit Galle vermischt zu trinken gab, ausgespieen hat. ER hat es erst gar nicht hinuntergeschluckt. Es sind einfach Spötter, die auftreten. Wie konnte es außerdem sein, dass Jesus von Nazareth und Sein Leben mit jeder Weissagung des Alten Testaments übereinstimmt? Wie konnte das sein? Es wäre nicht möglich gewesen, wenn Gott es nicht so bestimmt hätte. Noch etwas: Wenn die Jünger Seinen Betrug mitgemacht haben, weshalb sind sie dann alle den Märtyrertod gestorben?

Im

1. Moses, Kapitel 4 finden wir, dass die Nachkommen Kains mit der Zivilisation begonnen hatten. Sie bauten Städte, Musikinstrumente und widmeten sich der Wissenschaft. So entfernten sich die Menschen immer weiter von Gott. Trotzdem waren sie religiös. Als aber die Nachkommen Seths sich vermehrten, begannen sie den Namen des HERRN anzurufen.

In einer katholischen Erklärung wurde gesagt: „Wozu die Bibel? Einige von den Protestanten wollen sich an die Bibel halten. Die Bibel ist doch nur ein Buch, eine Geschichte der Kirche, und bis vor 250 Jahren gab es sie gar nicht in Schriftform. Es ist immer die Kirche gewesen, (die das Wort Gottes verkündet hat)", hieß es. „Es war die Kirche, nicht die Bibel. In der Bibel ist doch nur die Geschichte der Kirche aufgezeichnet; alles, was sie getan hat."

Was für eine raffinierte Lüge ist das! Die Bibel gibt es seit 3 000 Jahren! Das Alte Testament ist bereits Hunderte von Jahren vor dem Kommen Christi niedergeschrieben worden. So eine Erklärung ist nur eine List des Teufels.

Eines Tages wird Gott die Kirche und die Menschen (die solche Erklärungen abgeben) richten. Das wissen wir. Das Gericht kommt. Wodurch wird Er sie richten? ER sagt, dass Er sie durch Christus richten wird, und Christus ist das Wort. Also ist es das Wort Gottes, nachdem Gott richten wird.

„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort … Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns." „Derselbe gestern, heute und in Ewigkeit."

Wir stellen fest, dass man in dieser Zeit versucht, die Bibel hinauszudrängen und die Kirche in den Vordergrund zu stellen. Die Kirche will die Bibel nicht, damit sie jede Art von Glaubensbekenntnisse selbst festlegen kann, nach denen sich alle richten sollen."

In den letzten Tagen werden Spötter auftreten und sagen: „Die Zeiten haben sich nicht geändert, seit unsere Väter (Patriarchen) entschlafen sind." Doch wenn ihr seht, dass diese Spötteleien anfangen, dann hebt eure Häupter empor, macht euch bereit; jeden Augenblick könnte etwas geschehen. Christus kommt zu Seiner Gemeinde.

Die anderen glauben nicht daran, denn es ist ihnen verborgen. Sie erkennen nicht, dass sie es sind, welche die Schrift erfüllen. Die Menschen begreifen tatsächlich nicht, dass sie, indem sie diese Dinge tun und sagen, die Schrift erfüllen. Genauso wenig wussten Kaiphas, der Hohepriester und all die anderen Pharisäer jener Tage, die da spotteten und sich über Ihn lustig machten, dass der Gott vor ihnen stand, von dem sie im

Psalm 22 sangen: „Mein Gott, Mein Gott, warum hast du mich verlassen, bist fern Meinem Schreien, den Worten Meiner Klage?" (Psalm 22, Vers 1) „Meine Kehle ist trocken wie eine Scherbe, die Zunge klebt Mir am Gaumen, Du legst Mich in den Staub des Todes. Viele Hunde umlagern Mich. Sie durchbohren Mir Hände und Füße. Man kann all Meine Knochen zählen; sie gaffen und weiden sich an Mir. Sie verteilen unter sich Meine Kleider und werfen das Los um Mein Gewand." (Psalm 22, Verse 16-20) Das sangen die Pharisäer im Tempel, während Er da draußen am Kreuz starb. Wie wenig begriffen sie davon, dass sie genau das getan hatten! Jesus betete sogar: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!" Die Schrift hatte tatsächlich von ihnen vorausgesagt, dass sie geistig blind sein würden.

Habt ihr gewusst, dass von der protestantischen und der katholischen Kirche in der Bibel genau das Gleiche vorausgesagt ist, nämlich dass sie in den letzten Tagen geistig blind sein werden, während Christus draußen steht und versucht hineinzukommen?
„Weil du sagst: Ich bin reich, ja reich bin ich geworden und habe an nichts Mangel. Und weil du nicht weißt, dass gerade du elend und erbarmenswert, arm, blind und nackt bist …" (Offenbarung Kapitel 3). Da habt ihr es! Sie sind wiederum blind und treten die Dinge Gottes mit Füßen, als ob sie ihnen nichts bedeuten, indem sie spotten und sich darüber lustig machen. Das ist es, was die Bibel sagt.

Doch für die Gemeinde, für die Braut, ist die Entrückung eine Offenbarung. Die wahre Braut Christi wird auf diese Offenbarung der Entrückung warten.

Es ist eine Offenbarung, denn Offenbarung ist Glaube. Es ist eine Offenbarung Gottes. Die Gemeinde ist auf Offenbarung aufgebaut, - der gesamte Leib."

Jesus stellte in

Matthäus 16, Kapitel 15 eine Frage: „Für wen halten die Leute Mich, den Menschensohn?"„Die einen für Moses, andere für Elia oder sonst einen von den Propheten." ER fragte: „Ihr aber – für wen haltet ihr Mich?" Petrus antwortete: „Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!’ Da sprach ER: „Selig bist du, Simon, Sohn des Jona, denn nicht Fleisch und Blut haben dir das geoffenbart, sondern Mein Vater, der im Himmel ist, hat es dir geoffenbart." Auf DIESEN Felsen der geistigen Offenbarung, wer Gott ist, wer Jesus ist, wurde die Gemeinde erbaut
(und nicht auf die Person Petrus). ER ist ja die Offenbarung Gottes; Gott, der Fleisch wurde und sich der Welt offenbarte. ER war in der Welt. Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst. ER offenbarte in einem Fleischesleib, was Gott ist. „Du bist Christus, der Gesalbte, der Sohn Gottes." ER sprach: „Nicht Fleisch und Blut haben dir das geoffenbart, sondern Mein Vater, der im Himmel ist, hat es dir geoffenbart. Auf diesen Felsen – der Offenbarung des Wortes zu seiner bestimmten Zeit – will Ich Meine Gemeinde erbauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen."

Vom
1. Moses bis zur Offenbarung ist es immer der Gleiche: Jesus Christus. ER offenbart darin Sein ganzes Geheimnis über Sich selbst und Seine Pläne für das kommende Zeitalter, und das Buch wurde mit sieben Siegeln versiegelt. Diese sieben Siegel sollten erst dann geöffnet werden, wenn der letzte irdische Engel auf Erden posaunt. Offenbarung Kapitel 10, Vers 7: ‚… sondern in den Tagen, in denen die Stimme des siebten Engels erschallt, wenn er in die Posaune stoßen wird, ist dann das Geheimnis Gottes zum Abschluss gekommen …’ Das ist das Zeitalter, in dem wir leben.

Wir alle wissen, dass wir im Zeitalter von Laodicea leben. Es wird kein weiteres Zeitalter mehr geben; es kann keines mehr geben. Die sieben Engel, die das Buch verschlossen hielten, sodass es für die Menschen ein Geheimnis blieb, sollen in dieser Zeit geöffnet werden. Das hat Er verheißen. Die Wahrheit, die in diesem Wort offenbar wird, muss mit dem Rest der Bibel übereinstimmen. So bestätigt Gott, dass es die Wahrheit ist.

Die Entrückung, von der wir sprechen, ist nur für die Braut. Die Bibel sagt:

„Die übrigen Toten aber lebten bis zum Ablauf der tausend Jahre nicht wieder auf." Wenn es keine Entrückung gibt, Freunde, wo befinden wir uns dann? Was werden wir dann tun? In welchem Zeitalter leben wir dann? Welch eine Verheißung haben wir sonst? Die Entrückung wird stattfinden! Die Bibel sagt es. Doch sie wird nur für die Auserwählten sein – für die Auserwählte, die Braut, die in diesen Tagen herausgenommen wird, für die Gemeinde.

Das Wort „Gemeinde" bedeutet, die „Herausgerufenen". Wie Moses eine Nation aus einer anderen herausgerufen hat, so ruft der heilige Geist Seine Braut aus der Gemeinde; eine Gemeinde innerhalb der Gemeinde, das heißt Mitglieder aus jeder Denomination bilden die Braut. Nur sie, die Auserwählten, die von Anfang an von Gott dazu vorgesehen sind, die geistigen Erbschaftsträger des Vaters.


Henoch war die siebte Generation nach Adam. Das war ein Sinnbild auf die Gemeindezeitalter. Die sechs Stammväter vor ihm sind gestorben. Henoch, der siebte, wurde verwandelt. Henoch wurde entrückt. Das ist ein Hinweis darauf, dass die Entrückung im siebten Gemeindezeitalter stattfindet. Es gibt keinen Zweifel daran, dass wir uns in diesem letzten Gemeindezeitalter befinden.


Habt ihr bemerkt, wie sich in diesen letzten Tagen alles zurückzieht? Wenn sich der Weizen bildet, beginnt die Hülse sich davon zu lösen. Schaut euch den kleinen Weizen einmal richtig an: Öffnet ihn und schaut hinein! Dann seht ihr, dass dort zunächst ein winzig kleines Weizenkörnchen ist. Ihr müsstet eine Lupe mit einer dreißigfachen Vergrößerung nehmen, um dieses kleine Weizenkörnchen zu sehen. Es ist ganz unten, doch es beginnt zu wachsen. Die Hülse muss da sein, um es zu beschützen, damit es überhaupt die Möglichkeit hat, hervorzukommen. Doch wenn es anfängt, zu wachsen – wenn die Botschaft beginnt, sich zu entfalten -, dann zieht sich die Hülse zurück. Das Leben verlässt die Hülse und geht in den Weizen hinein. Es dringt vorwärts. So war es in jedem Zeitalter. Man kann die Natur bei der Gotteserkenntnis nicht außer Acht lassen. Gott lässt alles in Übereinstimmung verlaufen. (Synchronizität). Das ist die Art und Weise, wie er die Dinge tut.

Alles muss am Ende im Weizenkorn offenbar werden. Wenn ihr

Lukas Kapitel 17, Vers 30 aufschlagt, so sagt Er dort: „Wie es in den Tagen Sodoms war, so wird es auch beim Kommen des Menschensohnes sein, an dem Tage, an dem der Menschensohn sich zu offenbaren beginnt." Was bedeutet „offenbaren"? Den Menschen die Offenbarung darüber zu geben, was Er in dieser Zeit ist. Das Wort, was für diesen Tag bekannt gemacht wurde,

wird den Menschen dadurch geoffenbart, dass sich der heilige Geist kund tut und beweist, dass Jesus unter uns lebt.

Die Bibel sagt voraus, dass es in den letzten Tagen wieder so sein wird. Jesus sagte es. „

Wenn ihr seht, dass sich diese Dinge zu erfüllen beginnen, wenn es anfängt, so zu geschehen, dann wisst ihr, dass die Zeit bevorsteht."

Wir leben jetzt im siebten Gemeindezeitalter. Die Bibel sagt, dass wenn der Botschafter des siebten Gemeindezeitalters seine Botschaft hinauszuposaunen beginnt, die Geheimnisse über all die Dinge, die während der Zeit verzerrt waren, in dieser Zeit geoffenbart werden. Jetzt sehen wir es. Der Menschensohn kommt unter Sein Volk und tut genau das, was Er angekündigt hat, indem Er Seine Botschaft bestätigt. In diesem Zeitalter sehen wir es.

Das Wort „Entrückung" wird in der Bibel nicht verwendet. Wir haben das Wort eingeführt. Die Bibel spricht vom Hinaufnehmen – vom Hinaufgenommenwerden. In

1. Thessalonicher Kapitel 4 wird uns die Reihenfolge dieser großen Entrückung, die in den letzten Tagen stattfinden wird, beschrieben.

1. Thessalonicher Kapitel 4, Verse 13-18

13 Wir wollen euch aber, liebe Brüder, nicht verhalten von denen, die da schlafen, auf dass ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben. 14 Denn so wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, also wird Gott auch, die da entschlafen sind, durch Jesum mit Ihm führen. 15 Denn das sagen wir euch als ein Wort des HERRN, dass wir, die wir leben und übrig bleiben auf die Zukunft des HERRN, werden denen nicht zuvorkommen, die da schlafen. 16 denn Er selbst, der HERR, wird mit einem Feldgeschrei und der Stimme des Erzengels und mit der Posaune Gottes hernieder kommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden auferstehen zuerst. 17 Darnach wir, die wir leben und übrig bleiben, werden zugleich mit ihnen hingerückt werden in den Wolken, dem HERRN entgegen in der Luft, und werden also bei dem HERRN sein allezeit. 18 So tröstet euch nun mit diesen Worten untereinander.


Beachtet, das Wort spricht hier im
Thessalonicher von drei Dingen und zwar vom 13.-16. Vers. Drei Dinge müssen geschehen, bevor der HERR selbst erscheint.

1. Der Weckruf des HERRN

2. Die Stimme des Engelfürsten

3. Die Posaune des HERRN



Jesus bewirkt alle drei Dinge, wenn Er herabkommt. Was ist der Weckruf? Es ist die Botschaft, die zuerst ergeht, das lebendige Brot des Lebens, das die Braut hervorbringt.



Was ist der Weckruf?


Eine Botschaft, um die Menschen zusammenzubringen.
„Es ist Zeit, die Lampen zu reinigen. Steht auf und bringt eure Lampen in Ordnung!" In welcher Nachtwache geschieht das? In der siebten. „Seht, der Bräutigam kommt! Erhebt euch und reinigt eure Lampen!" Die Jungfrauen taten es. Einige von ihnen stellten fest, dass sie nicht genügend Öl in ihren

Lampen hatten. Doch es ist Zeit, die Lampen zu reinigen. Es ist die Zeit, von der
Maleachi Kapitel 3, Verse 13-18 und Lukas Kapitel 17, Verse 22-37 sprechen. All diese Weissagungen der Schrift treffen vollkommen auf diese Zeit zu, und wir sehen es lebendig unter uns.

Maleachi Kapitel 3, Verse 13-18

13 "


Ihr redet hart wider mich", spricht der HERR. "So sprecht ihr: „Was reden wir wider dich?‟ 14 Damit dass ihr sagt: „Es ist umsonst, dass man Gott dient; und was nützt es, dass wir sein Gebot halten und ein hartes Leben vor dem HERR Zebaoth führen? 15 Darum preisen wir die Verächter; denn die Gottlosen nehmen zu; sie versuchen Gott, und alles geht ihnen wohl aus.‟ 16 Aber die Gottesfürchtigen trösten sich untereinander also: „Der HERR merkt und hört es, und vor Ihm ist ein Denkzettel geschrieben für die, so den HERRN fürchten und an Seinen Namen gedenken.‟ 17 Sie sollen", spricht der HERR Zebaoth, "des Tages, den ICH machen will, Mein Eigentum sein; und ICH will ihrer schonen, wie ein Mann seines Sohnes schont, der ihm dient. 18 Und ihr sollt dagegen wiederum den Unterschied sehen, was für ein Unterschied sei zwischen dem Gerechten und dem Gottlosen, und zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient."

Lukas Kapitel 17, Verse 22-37

22


ER sprach aber zu den Jüngern: "Es wird die Zeit kommen, dass ihr werdet begehren zu sehen einen Tag des Menschensohnes, und werdet ihn nicht sehen. 23 Und sie werden zu euch sagen: „Siehe hier! Siehe da!‟ Gehet nicht hin und folget auch nicht. 24 Denn wie der Blitz oben vom Himmel blitzt und leuchtet über alles, was unter dem Himmel ist, also wird des Menschen Sohn an Seinem Tage sein. 25 Zuvor aber muss Er viel leiden und verworfen werden von diesem Geschlecht. 26 Und wie es geschah zu den Zeiten Noahs, so wird's auch geschehen in den Tagen des Menschensohnes: 27 Sie aßen, sie tranken, sie freiten, sie ließen freien bis auf den Tag, da Noah in die Arche ging und die Sintflut kam und brachte sie alle um. 28 Desgleichen wie es geschah zu den Zeiten Lots: Sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten; 29 an dem Tage aber, da Lot aus Sodom ging, da regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte sie alle um. 30 Auf diese Weise wird's auch gehen an dem Tage, wenn des Menschen Sohn soll offenbart werden. 31 An dem Tage, wer auf dem Dach ist und sein Hausrat in dem Hause, der steige nicht hernieder, ihn zu holen. Desgleichen wer auf dem Felde ist, der wende nicht um nach dem was hinter ihm ist. 32 Gedenket an des Lot Weib! 33 Wer da sucht, seine Seele zu erhalten, der wird sie verlieren; und wer sie verlieren wird, der wird ihr zum Leben helfen. 34 ICH sage euch: In derselben Nacht werden zwei auf einem Bette liegen; einer wird angenommen, der andere wird verlassen werden. 35 Zwei werden mahlen miteinander; eine wird angenommen, die andere wird verlassen werden. 36 Zwei werden auf dem Felde sein; einer wird angenommen, der andere wird verlassen werden." 37 Und sie antworteten und sprachen zu Ihm: "HERR wo?" ER aber sprach zu ihnen: "Wo das Aas ist, da sammeln sich auch die Adler."

Sagt die Bibel nicht, dass in den letzten Tagen falsche Christusse auftreten werden? Nicht falsche Jesusse, sondern falsche Christusse – Gesalbte; aber hinsichtlich des Wortes falsch gesalbt. Sie sind denominationsmäßig gesalbt, aber nicht mit dem Wort Gottes, denn das Wort wird Zeugnis von sich selbst ablegen. Und in dieser Zeit leben wir JETZT.

Durch den Weckruf bereitet ein Botschafter die Menschen zu und ruft somit die Braut zusammen.

Die Stimme des Engelfürsten

Das Zweite ist die Stimme zur Auferstehung. Es ist dieselbe Stimme, die laute Stimme aus

Johannes Evangelium Kapitel 11, Verse 43-44, die Lazarus aus dem Grab herausrief. Die Braut wird zusammengerufen, und danach findet die Auferstehung der Toten statt. Und anschließend werden die Braut und die Toten gemeinsam hinaufgenommen

Lazarus Kapitel 11, Vers 43-44

43 Da Er das gesagt hatte, rief Er mit lauter Stimme: "Lazarus, komm heraus!" 44 Und der Verstorbene kam heraus, gebunden mit Grabtüchern an Füßen und Händen und sein Angesicht verhüllt mit dem Schweißtuch. Jesus spricht zu ihnen: "Löset ihn auf und lasset ihn gehen!"

Die Posaune des HERRN


Das Dritte ist die Posaune, wodurch die Menschen immer zum Fest der Posaunen gerufen wurden. Dieses Mal wird es das Hochzeitsmahl sein, das Abendmahl mit der Braut im Himmel. Die Braut besteht aus den entschlafenen und bis dahin auf Erden noch überlebenden Gläubigen.

Beachtet, die Braut ist nicht nur von Sünden rein gewaschen, ihr ist nicht nur vergeben worden, sondern sie ist gerechtfertigt. Habt ihr jemals nachgeforscht, was das Wort „gerechtfertigt" bedeutet? Das Wort gerechtfertigt bedeutet, dass es so ist, als hättet ihr es überhaupt nicht getan. Gerechtfertigt! Das Blut Jesu Christi reinigt uns so von der Sünde, dass sie im Meer der Vergessenheit Gottes ist. ER ist der Einzige, der das tun kann. Wir können es nicht. Der Mensch kann zwar vergeben, aber nicht vergessen.

In den Augen Gottes ist die Braut jetzt gerechtfertigt. Sie hat überhaupt niemals eine Sünde begangen. Sie steht da, um mit dem tugendhaften Sohn Gottes vermählt zu werden. Sie hat von vornherein nie gesündigt. Weshalb nicht? Weil sie vorherbestimmt wurde. Sie ist lediglich in die Falle geraten. Als sie die Wahrheit hörte und sie angenommen hat, hat das Blut sie gereinigt. Sie wird also tugendhaft dastehen, und keine Sünde wird ihr Brautkleid beflecken.

Deshalb ruft die Botschaft die Braut zusammen. Der Weckruf ertönt und die Posaune. An einem Morgen ließ Er mit lauter Stimme den Weckruf erschallen und weckte Lazarus auf. ER rief:

„Lazarus, komm heraus!" Dieselbe Stimme weckt auch die schlafende Braut, die entschlafenen Heiligen auf.

Die Posaune ertönte immer dann, wenn sie Israel zum Pfingstfest, dem Fest der Posaune rief. Jetzt geht es um das Mahl des Lammes im Himmel, das Versammeltwerden der Braut, das Fest der Posaunen, das Hochzeitsmahl.

Wir haben es in synchronen Bildern gesehen. Im

Matthäus Kapitel 18, Vers 16 steht, dass es bei allem immer auf die Aussagen von zwei oder drei Zeugen ankommt. Ihr könnt auch den 1. Johannesbrief Kapitel 5, Vers 7 lesen, wo es heißt: „Drei sind es, die Zeugnis ablegen." Es dient zur Beglaubigung, dass etwas richtig ist.

Beachtet, wir hatten drei Zeugen. Im Alten Testament hat es bereits drei Entrückungen gegeben. Es sind Zeugnisse:



1. bei Henoch

2. bei Elia

3. bei Jesus

Jesus, der nun der Schluss-Stein ist, bestätigt es. ER war der Anschluss-Stein zwischen dem Alten und dem Neuen Testament. Zuerst musste Er sterben, danach wurde Er entrückt. ER starb, wurde wieder lebendig, wandelte unter uns und wurde dann entrückt. ER war der Eckstein, der die beiden Entrückungen zuvor miteinander verbunden hat. Nach Seiner Auferstehung wurde Er entrückt. Dadurch hat Er das Alte Testament bestätigt. Wir alle wissen, dass Henoch verwandelt wurde. Wir wissen, dass Elia in einem feurigen Wagen durch einen Wetterstrum hinauf genommen wurde. Jesus starb, wurde begraben, ist auferstanden und blieb vierzig Tage auf Erden. Dann wurde Er entrückt.

Lesen wir dazu



Matthäus Kapitel 27, Vers 45-53:

45 Und von der sechsten Stunde an ward eine Finsternis über das ganze Land bis zu der neunten Stunde. 46 Und um die neunte Stunde schrie Jesus laut und sprach: "Eli, Eli, lama asabthani?" das heißt: "Mein Gott, Mein Gott, warum hast du mich verlassen?" 47 Etliche aber, die dastanden, da sie das hörten, sprachen: "Der ruft den Elia." 48 Und alsbald lief einer unter ihnen, nahm einen Schwamm und füllte ihn mit Essig und steckte ihn an ein Rohr und tränkte ihn. 49 Die andern aber sprachen: "Halt, lass sehen, ob Elia komme und Ihm helfe." 50 Aber Jesus schrie abermals laut und verschied. 51 Und siehe da, der Vorhang im Tempel zerriss in zwei Stücke von obenan bis untenaus. 52 Und die Erde erbebte, und die Felsen zerrissen, die Gräber taten sich auf, und standen auf viele Leiber der Heiligen, die da schliefen, 53 und gingen aus den Gräbern nach Seiner Auferstehung und kamen in die heilige Stadt und erschienen vielen.


Im Alten Testament geschahen drei Entrückungen, an denen, die zubereitet worden waren und an die das Wort des HERRN ergangen war. Das Wort des HERRN erging an Henoch. Das Wort des HERRN erging an Elia. Dieser war ein Prophet. Jesus war das Wort des HERRN.

Beachtet, es waren diejenigen aus dem Alten Testament, die alttestamentlichen Heiligen, die entrückt wurden. Beachtet den

50. Vers! Der zweite laute Schrei weckte die alttestamentlichen Heiligen auf, genau wie Seine Stimme Lazarus auferweckt hatte. Als Nächstes wird das Erfüllung finden, was in 1. Thessalonicher Kapitel 4, Verse 12-18 steht. Voraussetzung ist, dass wir uns von denen abgegrenzt haben, die nicht zu uns gehören. Wir sollen ein unabhängiges, rechtschaffenes Leben führen. Es wird die Entrückung der Braut sein.

1. Thessalonicher Kapitel 4, Verse 12-18

12 Auf dass ihr ehrbar wandelt gegen die, die draußen sind, und ihrer keines bedürfet.

13 Wir wollen euch aber, liebe Brüder, nicht verhalten von denen, die da schlafen, auf dass ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben. 14 Denn so wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, also wird Gott auch, die da entschlafen sind, durch Jesum mit Ihm führen. 15 Denn das sagen wir euch als ein Wort des HERRN, dass wir, die wir leben und übrig bleiben auf die Zukunft des HERRN, werden denen nicht zuvorkommen, die da schlafen. 16 denn Er selbst, der HERR, wird mit

einem Feldgeschrei und der Stimme des Erzengels und mit der Posaune Gottes hernieder kommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden auferstehen zuerst. 17 Darnach wir, die wir leben und übrig bleiben, werden zugleich mit ihnen hingerückt werden in den Wolken, dem HERRN entgegen in der Luft, und werden also bei dem HERRN sein allezeit. 18 So tröstet euch nun mit diesen Worten untereinander

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Die alttestamentlichen Heiligen sind aus dem Paradies in Seine Gegenwart gegangen, in die heilige Stadt. Sie kamen hervor, als Er mit lauter Stimme schrie und den Geist aufgab. Weshalb? Weil das Opfer, die Versöhnung für ihre Sünden, dargebracht war, worauf sie sehnsüchtig gewartet hatten. Weil sie an das Kommen des vollkommenen Lammes glaubten, brachten sie zu ihren Lebzeiten Lämmer als Opfer dar. Als Er starb und Seinen Geist aufgab, rief Er mit lauter Stimme, und die alttestamentlichen Heiligen erwachten. Beachtet den Weckruf und die Stimme hier! Das Gleiche geschieht bei Seiner Wiederkunft. Die alttestamentlichen Heiligen kamen sogar auf die Erde zurück, erschienen den Menschen und gingen anschließend mit Ihm zusammen bei Seiner Entrückung in die Herrlichkeit."


„Der HERR, mächtig im Streit!"
Schon gingen die Tore der heiligen Stadt auf. Jesus, der Überwinder, befreite die in der Sünde Gefangenen und führte sie dorthin, diejenigen, die an Ihn geglaubt hatten und an die das Wort ergangen war. Die alttestamentlichen Heiligen warteten im Paradies, bis Er sie befreite und sie mit zur Höhe hinauf nahm.

Als Nächstes findet die Entrückung der Gemeinde, der Braut, statt, wie es in
1. Thessalonicher geschrieben steht. Die Braut wird genauso auferweckt und in die Herrlichkeit entrückt: „Wir, die wir leben, die wir bis zur Ankunft des HERRN übrig bleiben (das ist der Leib, der noch hier auf Erden ist), werden vor den Entschlafenen nichts voraushaben … Denn die Posaune Gottes wird erschallen, und die Toten in Christo werden zuerst auferstehen; darauf werden wir, die wir leben und übrig geblieben sind, zusammen mit ihnen hinauf genommen werden."

Eines Tages wird ein Ton vom Himmel erschallen, und die Toten in Christo werden zuerst auferstehen. Die alttestamentlichen Heiligen, die dort drüben warten, werden durch den Klang zuerst hervorkommen und an der Auferstehung teilhaben. Dann werden wir dazukommen, und zusammen werden wir in den Himmel eingehen. Diese alten, sterblichen Leiber werden verwandelt und Seinem herrlichen Auferstehungsleib gleich sein. Was für eine Parade wird das sein, wenn es an einem dieser Tage, der vor uns liegt, himmelwärts geht! Stolz werden sie das Blut Jesu Christi, die Botschaft Gottes in der Stunde, in der sie lebten, an ihrer Brust tragen. Auf diese Stunde warten wir.

Wovon spricht göttliche Heilung? Es ist das Unterpfand für unsere Auferstehung. Gäbe es keine göttliche Heilung, so gäbe es keine Auferstehung. Gäbe es jetzt nicht den heiligen Geist, der uns tauft, dann gäbe es kein ewiges Leben in der zukünftigen Welt. Die Bibel sagt: „Das ist das Unterpfand für unsere Erlösung."


Epheser Kapitel 1, Verse 13-14:



13 Durch Ihn auch ihr gehört habt das Wort der Wahrheit, das Evangelium von eurer Seligkeit; durch welchen ihr auch, da ihr gläubig wurdet, versiegelt worden seid mit dem heiligen Geist der Verheißung, 14 welcher ist das Pfand unsers Erbes zu unsrer Erlösung, dass wir Sein Eigentum würden zum Lob Seiner Herrlichkeit

.

Was ist ein Unterpfand? Es ist eine Anzahlung. Wenn nun die Taufe des heiligen Geistes nur das Unterpfand ist, von dem, was kommt, wie wird es dann erst sein, wenn wir in den vollen Besitz des Gesamtpreises gelangen? Es wird herrlich sein!